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Werkstoffwissenschaften

Elektroniktechnologie

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Produktionssysteme

Smart Production Online-Symposium

Das für ursprünglich Mai geplante Symposium Smart Production findet nun digital statt. In vier Webinaren haben Sie die Möglichkeit, sich zu den vielfältigen Aspekten der additiv generativen Fertigung zu informieren. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsbeiträge sowie Projektergebnisse aus dem Leistungszentrum Smart Production and Materials. 
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Startschuss für die zweite Phase

Das Leistungszentrum Smart Production and Materials erweitert sein Konsortium

Gemeinsam mehr erreichen. Dieses Motto gilt auch in der Forschungs- und Entwicklungs-Community und ist der Grundgedanke aller Leistungszentren in ganz Deutschland. In ihnen kooperieren Universitäten und Fraunhofer-Institute einer Region, um gemeinsame Forschungsprojekte zu einem definierten Themengebiet zu bearbeiten. Die Ergebnisse werden dann gemeinsam mit zumeist regionalen Unternehmen in konkrete Anwendungen überführt. So wurden im Leistungszentrum Smart Production, in dem die Chemnitzer Fraunhofer Institute für Werkzeugmaschine und Umformtechnik (IWU) und Elektronische Nanosysteme (ENAS) seit Mitte 2017 mit der Technischen Universität Chemnitz kooperieren, Entwicklungen von der Werkstoffforschung bis hin zur intelligenten Produktion durch Sensorintegration und adaptiven Werkzeugbau vorangetrieben.

Um das Potenzial der interdisziplinären Kooperation weiter auszubauen, startet das Leistungszentrum unter dem Titel „Smart Production and Materials“ mit einem erweiterten Konsortium ab dem 01.07.2019 in die zweite Förderphase. Die neuen Partner, die Fraunhofer-Institute für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) und Keramische Technologien und Systeme (IKTS) sowie die Technische Universität Dresden, erweitern das Leistungszentrum dabei sowohl regional auf die sächsische Landeshauptstadt und ihr Umfeld, als auch fachlich um ihre materialwissenschaftliche Kompetenz.

Dementsprechend konzentrieren sich die kooperativen wissenschaftlichen Projekte in dieser Phase auf zwei wesentliche Schwerpunktthemen: Erstens auf die additiv generative Fertigung, unter Einbeziehung verschiedenster Materialien (z.B. Kunststoffe, Metalle, Keramiken und ausgewählter Verbunde) und zweitens auf den Ausbau der intelligenten Produktionstechnik, bei der sowohl die vermehrte Datenerfassung und deren Nutzung durch Integration von Sensoren und Aktoren, als auch die Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsabläufen im Mittelpunkt stehen. Übergeordnetes Ziel ist nach wie vor die Überführung der Erkenntnisse in die Praxis innovativer Unternehmen, vom Start-up bis zum Global Player.

Ansprechpartnerin:

Andrea Buchheim
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik
Reichenhainer Straße 88, 09126 Chemnitz
Tel.: +49 371 5397 1471
andrea.buchheim@iwu.fraunhofer.de
www.iwu.fraunhofer.de

Das Leistungszentrum Smart Production auf der FutureSAX Innovationskonferenz

19. Jun 2019 /

Die FutureSAX Innovationskonferenz steht dieses Jahr unter dem Motto „IDEE. TRANSFER. INNOVATION“.

In diesem Sinn ist auch das Leistungszentrum und seine Partner aktiv als Aussteller am Gemeinschaftsstand der Leistungszentren Smart Production und MikroNano beteiligt.

Darüber hinaus werden Dr. Jan Reimann und Kathleen Delang um 14:45 als Experten das Diskussionsforum „Fabrik 4.0 & Cyber Security“ leiten. Martin Hamm stellt um 15:00 in einem Pitch-Talk seine anwendungsbereite Entwicklung zur Ultraschalltechnik in der Zerspanung vor. Zum Programm geht’s hier.

Patent- und Know-how Börse 2019 „Smarte funktionale Materialien – Herstellung und Anwendung“

18. Jun 2019 /

Mitte Juni werden am Fraunhofer IWU zum zweiten Mal zehn vorhandene Patente und mehrere umsetzungsbereite Know-how-Pakete von insgesamt sieben Partnerinstitutionen vorgestellt. Ziel ist es, die Innovationen zügig in regionale Unternehmen zu transferieren und so Wissenschaft und Wirtschaft enger zu verbinden. Die von der IHK Chemnitz begleitete Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen interessierten Unternehmen offen. Nähere Informationen zum Ablauf sowie den präsentierten Patenten und einen Anmelde-Link finden Sie hier.

IWU als Pateninstitut von „Jugend forscht“

16. Jun 2019 /

Vom 16. bis 19. Mai 2019 präsentierten Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher beim 54. Bundesfinale von Jugend forscht ihre Projekte in der Messe Chemnitz. 190 junge Talente traten mit insgesamt 111 Forschungsprojekten in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in den wissenschaftlichen Wettstreit. Sie alle hatten sich als Landessieger für das diesjährige Bundesfinale qualifiziert. Höhepunkt des viertägigen Events war die Siegerehrung am 19. Mai mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer sowie rund 1200 Gästen. Das diesjährige Bundesfinale wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

Forschungspartner

  

  

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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